Ratten sitzen jede für sich allein in Käfigen, dessen Böden unter Strom und die Ratten somit
unter Streß gesetzt werden. Eine dieser Ratten hat eine Taste im Käfig, mit welcher sie die
Stromzufuhr unterbrechen kann. Diese Ratte blieb länger gesund als die anderen, obwohl auch
in deren Käfigen der Strom unterbrochen wurde, wenn sie die Taste betätigte. Man schließt daraus,
daß allein das Wissen, etwas tun zu können, sich positiv auswirkt.
Ratten wurden unter Streß gesetzt, indem sie in einem Gefäß schwimmen mußten, aus dem sie nicht
heraus konnten. Nach einer Woche wurden die "Schwimmratten" und Ratten, die sich in Käfigen aufgehalten
hatten, mit einem Virus infiziert. Bei den Käfigratten war das Fieber, welches eine gesunde Reaktion ist,
höher. Man schließt daraus, das Streß die Abwehrkräfte schwächt.
Versuche mit Menschen, bei denen Blut abgenommen wurde, um die Immunlage zu überprüfen. Einer Frau
wurde gesagt, sie hätte 5 Minuten Zeit, um sich auf einen 10minütigen Vortrag über Umweltverschmutzung
vorzubereiten. Als sie damit fertig war, wurde vor ihr eine Schiebewand geöffnet, hinter der sich
Publikum befand. Durch diesen akuten Streß wurde ihre Immunabwehr geschwächt.
Eine Schauspielerin spielte verschiedene Gefühle wie Freude, Trauer und Wut. Auch hier reagierte
das Immunsystem entsprechend, obwohl die Gefühle nur gespielt waren. Man kann daraus schließen,
daß Dinge nicht wirklich geschehen müssen, sondern das entsprechende Gedanken ausreichen, um das
Immunsystem zu beeinflussen.
Patienten mit Schmerzen in der Schulter wurden mit einem Ultraschallgerät behandelt. Die Hälfte von
ihnen jedoch mit einem Gerät, das zwar brummte, aber nicht eingeschaltet war. Aus beiden Gruppen waren
die meisten Patienten hinterher beschwerdefrei.
Einer Frau wird ein pupillenerweiterndes Mittel in die Augen gegeben. Dieses Mittel ist altbekannt
und bewährt. Unter Hypnose sagt man ihr, daß sie die Pupillen verkleinern soll. Dies gelingt, was
bedeutet, daß die Hypnose bzw. die Kraft des Geistes stärker war als das Medikament.
Aufgrund der klassischen Arbeiten von Pawlow ist bekannt, daß der Anblick eines Knochens bei Hunden
die Magensaftsekretion steigert. Ertönt immer gleichzeitig mit dem Vorzeigen des Knochens
eine Glocke, reicht schließlich der Klang der Glocke allein aus, um die Reaktion hervorzurufen.
Man nennt das einen bedingten Reflex.
Nicht bekannt war, das Lymphozyten auf dieselbe Weise trainiert werden können wie Hunde.
Hierzu gibt man einem Tier ein Medikament, welches das Immunsystem unterdrückt (z. B. Imurek).
Gleichzeitig bietet man ihm gesüßtes Wasser an. Erwartungsgemäß geht nach ein paar Tagen
die Zahl der Lymphozyten zurück. Interessant ist jedoch, was passiert, wenn man nach
ein oder zwei Wochen das Experiment wiederholt, dieses Mal aber das Zuckerwasser allein
verabreicht. Wie im ersten Fall sinkt die Immunreaktion ab. Die Lymphozyten haben also gelernt,
auf das Zuckerwasser genauso zu reagieren wie auf das Immunsuppressivum.
1982 führten Robert Ader und Nicholas Cohen eine Variante dieses Versuchs durch.
Sie experimentierten mit einem Stamm von Mäusen, die aufgrund einer Überreaktion des
Immunsystems spontan erkrankten. Sie neigten also in besonderer Weise zu Autoaggressionserkrankungen.
Normalerweise wird die Krankheit bei Mäusen wie bei Menschen durch die Behandlung mit einem
immunsuppressiven Medikament unter Kontrolle gebracht. Die beiden Forscher zeigten, daß sie
mit Hilfe der oben genannten Konditionierung das reale Medikament durch Zuckerwasser ersetzen konnten.
Untersuchungen wie diese überzeugten Wissenschaftler, daß es ein starkes Bindeglied gibt zwischen
dem Nerven- und dem Immunsystem. Welche Auswirkungen diese Tatsache auf die MS-Therapie haben wird,
ist zur Zeit noch nicht abzusehen.
Das Buch "The Message from the Water" von Masaru Emoto zeigt 100 der schönsten Kristall-Fotos,
die unter dem Mikroskop entstanden. 12 Jahre lang hat Masaru Emoto geforscht, wie das Gedächtnis des Wassers und seine gespeicherten
Informationen sichtbar werden können. Drei Jahre lang hat der Japaner zehntausende von Fotografien von Wasserkristallen aufgenommen
und ausgewertet. Beispiel: So kam er auf die Idee, Wasser mit klassischer oder moderner Musik zu beschallen und zu fotografieren.
Die Ergebnisse waren unglaublich. Er besprach Reagenzgläser mit Wasser mit guten oder schlechten Eigenschaften: "Gut" - "Böse" -
"Liebe" - "Hass" - "Teufel" - "Engel" etc. Er stellte neutrales destilliertes Wasser auf eine Fotografie eines jungen Mädchens, das lacht.
Dann beschrieb er Reagenzgläser mit diesen Eigenschaften und erhielt dieselben Fotos. Er ließ während seiner Ferien ein Glas Wasser
auf seinem Bürotisch stehen und schrieb seine Freunde an, sie mögen dem Wasser gute Gedanken schicken, auch dieses Experiment gelang.
Das Wasser speichert auch unsere Gedanken und Gefühle und leidet mit uns (nachweisbar dank Untersuchungen bei Katastrophen wie Erdbeben etc.)
Wenn wir beten oder segnen, verändert sich auch die kristalline Struktur, das läßt sich nun unter Mikroskop und auf den Fotos erkennen
und nachweisen.
Im gleichen Zusammenhang über die Wirkung von Gedanken und Gefühlen sei auf das Buch "Der Ruf der Rose" hingewiesen. Auch
hier wurden Experimente mit Pflanzen gemacht, die mit Musik beschallt wurden oder mit Gedanken bedacht. An diesen Dingen kann man sehen, welche
Mächte Gedanken sind!
Auf Discovery Channel habe ich eine Sendung über Hypnose gesehen. Da war ein
spanischer Arzt der schon jahrzehntelang Hyponose bei OPs anwendete. Eine Frau, welcher eine OP am Bein
bevorstand, kam zuerst zu ihm, um dies zu üben. Sie war durch die Macht ihrer Gedanken schmerzfrei während
er ihr eine Nadel in den Arm stach. Während der OP (konnte man sehen, wie das Bein aufgeschnitten wurde
und blutete), lag sie ganz locker da, redete und lachte. Ein anderer Mann musste seinen Arm in Eiswasser
tauchen und auf einer 1-10 Skala den Schmerz festlegen. Danach sagte man ihm unter Hypnose, dass er am
Strand in der Sonne liegt. Er spürte den schmerzenden Arm nicht mehr. Daraus kann man schliessen, dass es
möglich ist, sich vom Schmerz zu distanzieren. Wie das geht, weiss aber bisher keiner genau.
In einem Forum fand ich folgenden Bericht, den jemand in einer Doku von Spiegel-TV gesehen hat:
Ein ca. 35jähriger Mann, der nach einem Verkehrsunfall mit Gehirnverletzungen ein paar Monate im Koma lag, war vor
dem Unfall MS-betroffen und brauchte einen Rollstuhl. Durch den Unfall hatte er sein biographisches Gedächtnis verloren,
d.h. er wußte nichts mehr von sich selber, von seiner Vergangenheit, erkannte seine Eltern nicht mehr etc. Tatsache war,
daß er anscheinend auch "vergessen" hatte, daß er MS hatte, denn er hatte keine Schübe mehr, kann ohne Hilfe gehen und fast
sämtliche Ausfallerscheinungen sind verschwunden.
Januar 2006: Im Kino habe ich mir den Film "What the bleep do we know" angesehen. Ein paar Sachen fand ich, wenn auch nicht (ganz) neu, bemerkenswert.
Es wurden die Wasserexperimente von Emoto angesprochen. Der Mensch besteht ja auch fast nur aus Wasser. Das heißt, wenn man mit sich selber oder anderen spricht, wird das auf das Wasser im Körper auch die Auswirkungen haben, wie auf das Wasser bei den Experimenten. Wenn ich mich selber beschimpfe, nimmt das Wasser in meinem Körper die Information auf. Die Zellen auch. Es wurde gezeigt, was ich von jeher glaubte, aber mehr als eine Phantasie von mir ansah: Zellen erneuern sich ständig, das las ich damals erstmalig in dem Buch von Deepak Chopra über Ayurveda. Mein Gedanke damals: Wenn ich meine Zellen beruhige (in diesem Fall die fehlgesteuerten MS-Zellen, Immunzellen) dann könnten diese die neue positive Botschaft an die nächste Generation weitergeben. In dem Film wurde gezeigt, dass dies tatsächlich so ist und auch meßbar. Erstaunlich. Wir programmieren mit unseren Gedanken und Emotionen unsere Zellen. Darüber sollte man mal kurz nachdenken. Dann gab es einen Versuch, wo Leute in ein MRT gelegt wurden. Einmal zeigte man ihnen ein Bild und schaute, welche Gehirnregionen reagierten. Dann sollten sie sich das gleiche bei geschlossenen Augen denken. Es reagierten die gleichen Hirnregionen! Auch nicht neu, habe ich unter "Macht der Gedanken" mit den Zitronen. Wir stellen uns was vor und der Körper reagiert. Das ist DIE Chance!! Es erinnert mich auch an das, was Zuzana Sebkova-Thaller erzählt hat. Man stöpselte die Teilnehmer an ein EEG. Der eine Teil übte bewegte Qi Gong Übungen, der andere sah nur zu. Die Gehirnströme veränderten sich bei beiden Gruppen adäquat. Dann wurde in dem Film noch was erklärt über die Synapsen im Gehirn. Dass die sich immer wieder neu verbinden und auch trennen abhängig von den ausgeschütteten Stoffen. Die Stoffe wiederum wurden in Zusammenhang mit Gedanken und Emotionen ausgeschüttet. Mir hat mal eine gesagt, dass, wenn ich immer wieder die selben negativen Gedanken habe, sich Bahnen im Gehirn bilden würden. Das ist sicherlich ein anderes Bild dafür, was im Film gezeigt wurde. Und auch hier wieder: Wir machen mit unseren Gedanken und Emotionen konkrete Veränderungen im Gehirn. Nochwas fand ich interessant. Es ging ums Altern. Da stellte sich heraus, dass wir mit unseren Gedanken darüber die Zellen so verändern können, dass sie eventuell die wichtigen Nährstoffe nicht mehr aufnehmen können, was wiederum den Alterungsprozeß auslöst. Also gar nicht in erster Linie, das was wir essen, sondern das was wir mit unseren Zellen gemacht haben. Noch ein interessanter Versuch. Man ließ eine große Menschengruppe (mehrere Hundert) meditieren und sagte der Polizei von Washington voraus, dass sich dadurch die Kriminalitätsrate in dieser Nacht um 25 % verringern würde - und so war es! Ich denke, wenn man meditiert, sendet man positive Schwingung in seinen eigenen Körper und in seine Umgebung. Dieser Versuch zeigt dies deutlich.